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Hydraulische Einbindung
Die hydraulische Einbindung bildet den Schwerpunkt der Montage. Es ist zu beachten, dass BHKW in der Regel mit weiteren Wärmeerzeugern zusammen arbeiten. In der Heizungsanlage befinden sich entsprechende Pumpen mit verschiedenen Förderleistungen und Drücken.
Um den Heizungswasserstrom richtig zu führen und dem BHKW immer ausreichendes Kühlwasser zukommen zu lassen, liegt ein Schwerpunkt auf der Hydraulik.
Alle Hersteller bieten Einbindungsvarianten für Ihr Produkt an.
Prinzipiell ist zu beachten:

• Betriebstemperatur des Motor über Thermostat im Modul oder Temperaturhochhaltungextern absichern
• Pumpen von Verbrauchern und Erzeugern hydraulisch entkoppeln
• Mit Unterstützung von Heizungspufferspeichern die Reaktionszeiten der Gesamtanlage verlängern
• Das BHKW hat immer Vorrang
• Bei Heizkreisregelungen ist darauf zu achten, dass bei geschlossenem Heizkörper der Kreislauf nicht abgesperrt ist. Mit Überströmern ist zu gewährleisten, dass Vor- und Rücklauftemperaturen noch gemessen werden.

Ein prinzipielles Schema für die BHKW- Einbindung ist nicht zu erstellen. An dieser Stelle ist die Erfahrung des Anlagenbauers gefragt. Erfahrung, auch wenn Sie sich im Preis wieder spiegeln, wirkt sich direkt in der Amortisationszeit aus.